Presse


Rhein-Ahr-Anzeiger

18.03.2026 - Dennis Kresse

Dennis Kresse (Kulturverein BREISIG.live)
Dennis Kresse (Kulturverein BREISIG.live)
Dennis Kresse (Kulturverein BREISIG.live)

 

Ralf Senkel sitzt – und die Jahnhalle steht Kopf

 

Ralf Senkel sitzt - und die Jahnhalle steht Kopf

Ausverkauf t, erwartungsvoll und bestens gelaunt präsentierte sich die Jahnhalle am Abend, als Ralf Senkel mit seinem ersten Soloprogramm „Der hat gesessen!“ auf die Bühne kam – oder besser gesagt: sich setzte. Denn Senkel ist kein Künstler, der große Wege über die Bühne zurücklegt. Er kommt, sitzt und erzählt. Und genau darin liegt seine Stärke.

Schon nach wenigen Minuten wurde klar, warum der gebürtige Rheinländer längst kein Geheimtipp mehr ist. Mit einer Mischung aus trockenem Humor, präzisen Alltagsbeobachtungen und einer angenehm selbstironischen Haltung nahm er sein Publikum mit in seine kleine Welt – irgendwo zwischen Dorfkneipe, Nachbarschaftstratsch und den großen Fragen des ganz normalen Lebens.

Senkel bewegt sich geschickt zwischen Comedy und Kabarett, ohne sich auf eine Seite festzulegen. Mal prustete die Jahnhalle vor Lachen, wenn er über seine „Berufsuntätigkeit“ und die daraus resultierende Zeit zum Beobachten philosophierte. Dann wieder wurde es fast kabarettistisch pointiert, wenn er gesellschaftliche Eigenheiten aufs Korn nahm – nie böse, aber stets treffsicher.

Natürlich durfte auch die legendäre Jacke nicht fehlen, die in seinen Geschichten fast schon ein Eigenleben entwickelt. Und während Senkel mit rheinischer Gelassenheit über angebliche „Stoffwechselprobleme“ scherzte, wurde deutlich: Hier steht – oder sitzt – ein Künstler, der seine Figuren kennt, seine Pointen dosiert setzt und sein Publikum genau liest.

Dass Senkel unter anderem mit dem Dattelner und dem Kremenholler Kleinkunstpreis ausgezeichnet wurde und regelmäßig in den WDR Mitternachtsspitzen zu sehen ist, verwundert nach diesem Abend niemanden mehr. Seine Geschichten aus dem Alltag sind schräg, manchmal nachdenklich, aber immer präzise beobachtet und unglaublich komisch – und zwar ganz bewusst freiwillig.

Am Ende des Abends blieb ein Publikum zurück, das sich bestens unterhalten fühlte und mit langem Applaus verabschiedete. „Der hat gesessen!“ – und selten passte ein Programmtitel so gut wie an diesem Abend in der Jahnhalle.

Ausverkauft, erwartungsvoll und bestens gelaunt präsentierte sich die Jahnhalle am Abend, als Ralf Senkel mit seinem ersten Soloprogramm „Der hat gesessen!“ auf die Bühne kam – oder besser gesagt: sich setzte. Denn Senkel ist kein Künstler, der große Wege über die Bühne zurücklegt. Er kommt, sitzt und erzählt. Und genau darin liegt seine Stärke.

Schon nach wenigen Minuten wurde klar, warum der gebürtige Rheinländer längst kein Geheimtipp mehr ist. Mit einer Mischung aus trockenem Humor, präzisen Alltagsbeobachtungen und einer angenehm selbstironischen Haltung nahm er sein Publikum mit in seine kleine Welt – irgendwo zwischen Dorfkneipe, Nachbarschaftstratsch und den großen Fragen des ganz normalen Lebens.

Senkel bewegt sich geschickt zwischen Comedy und Kabarett, ohne sich auf eine Seite festzulegen. Mal prustete die Jahnhalle vor Lachen, wenn er über seine „Berufsuntätigkeit“ und die daraus resultierende Zeit zum Beobachten philosophierte. Dann wieder wurde es fast kabarettistisch pointiert, wenn er gesellschaftliche Eigenheiten aufs Korn nahm – nie böse, aber stets treffsicher.

Natürlich durfte auch die legendäre Jacke nicht fehlen, die in seinen Geschichten fast schon ein Eigenleben entwickelt. Und während Senkel mit rheinischer Gelassenheit über angebliche „Stoffwechselprobleme“ scherzte, wurde deutlich: Hier steht – oder sitzt – ein Künstler, der seine Figuren kennt, seine Pointen dosiert setzt und sein Publikum genau liest.

Dass Senkel unter anderem mit dem Dattelner und dem Kremenholler Kleinkunstpreis ausgezeichnet wurde und regelmäßig in den WDR Mitternachtsspitzen zu sehen ist, verwundert nach diesem Abend niemanden mehr. Seine Geschichten aus dem Alltag sind schräg, manchmal nachdenklich, aber immer präzise beobachtet und unglaublich komisch – und zwar ganz bewusst freiwillig.

Am Ende des Abends blieb ein Publikum zurück, das sich bestens unterhalten fühlte und mit langem Applaus verabschiedete. „Der hat gesessen!“ – und selten passte ein Programmtitel so gut wie an diesem Abend in der Jahnhalle

 


General Anzeiger 

12.12.2025 - Hans-Peter Fuß

 

Interview | Swisttal · Der Komiker Markus Mimzeck begeistert mit seiner Figur Ralf Senkel auf deutschen Kleinkunstbühnen. Im Interview spricht er über seine Schulzeit in der Voreifel, sein Programm und seinen Humor. Und er verrät, warum Senkel eine Trainingsjacke des SSV Heimerzheim trägt.

 

Den gesamten Artikel durch Klick auf das Bild öffnen.



 Kölner-Stadtanzeiger

20.10.2025 - Kirsten D'Angeli

 

Stand-up-Comedy im Sitzen

 

[...] "Das hat gesessen!"

Mit Comedy von Ralf Senkel startete der Kulturkreis Erfstadt in die Herbstsaison. Der Name ist Programm, denn nicht nur die pointierten Beobachtungen seiner Umwelt, die Geschichten vom Männer-Bäckerei-Stammtisch, sitzen. Auch dem Comedian reichen ein Stuhl, ein Tisch, eine Lampe und ein "Pott Kaffee", um seine Alltagsphilosophie unter das begeisterte Publikum im Anneliese-Geske-Musik- und Kulturhaus zu bringen.  [...]

 

[...] Der Besucher fühlt sich als Freund, als langjähriger Kumpel dieser mitreißenden, besonderen Type. Comedy mit scharfer Beobachtung, so das man glaubt, im Kabarett zu sitzen. Ihm gelingt hier mühelos die Gratwanderung.[...] 

 


Rhein-Zeitung

15.09.2025 - Elvira Bell

 

Ralf Senkel braucht keine große Kulisse

 

[...] Vor wenigen Tagen gastierte Ralf Senkel mit seinem Soloprogramm „Der hat gesessen“ in der vollbesetzten Laacher-See-Halle. Für seinen vom Publikum frenetisch gefeierten Aufritt brauchte Ralf Senkel nicht viel: Er trug seine Sportjacke und eine Brille - und auf der Bühne stand ein Tischchen.  [...]

 

[...] Mit Wortwitz, sicheren Pointen und geschickten Wortspielchen servierte Senkel eine Mixtur aus Comedy, Kabarett und kritischen Tönen gepaart mit Alltagssituationen, die jeder kennt und über die jeder herzlich lachen kann.[...] 

 


Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA)

18.03.2025 - Barbara Liese

 

Komischer Abend mit Hintersinn

 

[...] Amüsant, witzig und nachdenklich

Das Korbacher Publikum und das VHS-Kulturforum würden ihm sicher gerne den nächsten Preis verleihen, für einen intensiven, lebendigen, fast freundschaflich vertrauten, vor allem aber amüsanten, witzigen, manchmal nachdenklichen Abend im Bürgerhaus. Mit viel Applaus verabschieden sich die Korbacher. [...]

 


WAZ+

26.11.2023 - Michael Muscheid

Foto rechts: Jonas Richter / FUNKE Foto Service

 

Tegtmeiers Erben: Comedy, Preise und ein Stoffwechselproblem

 

Der Publikumspreis

 

Den holt sich, ganz souverän, der Düsseldorfer Ralf Senkel.

Er ist nicht laut, nicht heischeind, nicht schrill, so

wie viele Comedians heute. Der Mann, eher Kabarettist als Comedian, sitzt stoisch auf einem Stuhl und erzählt in rheinischer Mundart, spricht ruhig, bedacht und, beobachtend - also in bester Tegtmeier-Tradition. [...]

Per Zettel und erstmals QR-Code stimmen die 600 Zuscherinnen und Zuschauer über den Sieger ab, 55 Prozent machten ihr Häkchen bei Senkel - eine klare Sache. Der Sieger, vom Oberbürgermeister Frank Dudda mit der Tegtmeier-Kappe als Siegertrophäe ausgestattet ist überwältigt: "Erbe Tegtmeiers zu sein, ist was ganz Besonderes." Dann versagen ihm erstmal die Worte.[...]


 WDR5 - Satire Deluxe

 

Stand-up im Sitzen. Das ist das Markenzeichen von Ralf Senkel. Der rheinländische Comedian lässt sich in seinem ersten Soloprogramm durch nichts aus der Ruhe bringen.

In betont gemächlichem Tempo erzählt er Anekdoten, die das Leben auf dem Land so mit sich bringen. Das aber so pointiert und mit einem Gespür für Wortwitz, dass es beim Publikum meist nicht weit her ist mit der Ruhe und Gelassenheit. Davon lässt sich Ralf Senkel aber nicht beeindrucken. Er erzählt auch beim noch so johlenden Publikum stoisch weiter seine Geschichten, die sich mühelos von Alltagsbeobachtungen zu politischen Bemerkungen verwandeln können.

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Aachener Zeitung 18.06.2023 - Sabine Rother

 

...Wenn Esser dann den bescheiden wirkenden Comedian Ralf Senkel aus dem Rheinland begrüßt, setzt er auf dessen stillen Witz. Alltag ist für Senkel eine Fundgrube – der „ganz normale Wahnsinn“ der Gesellschaf t, Wortspiele sind seine Spezialität. Der Mann in der immer gleichen Trainingsjacke („Sie sagen, ich hätte ein Stoffwechsel-Problem“) muss seinen Hocker nicht verlassen, um durch die Absurditäten des Lebens zu wandern. Ein Alltagsphilosoph. Die Gäste in der Burg-Arena lieben ihn dafür...

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Leider musste der

 

Dortmunder Kabarett & Comedy Pokcal 2020

 

auf Grund der Corona-Krise komplett abgesagt werden. Über die Nominierung habe ich mich dennoch sehr gefreut und nun dürfen sich zumindest alle 5 Finalisten als "Potentielle Preisträger" fühlen.

 

Die Nominierung begründete die Jury wie folgt:

 

Schmissig ist auch die zeitlos modefreie Polyesterjacke von Ralf Senkel. Der könnte auch dieser eine Onkel sein, der sich in der Kleingartenanlage immer ungefragt an den Campingtisch setzt und nen Schwank ausm Leben zum Besten gibt. Bestechen konnte er mit seiner besonderen Art des Stand-ups: im Sitzen. Und mit seiner urkomischen Art zwischen Lakonie und Lethargie, die sich neben Johann König oder Rüdiger Hofmann setzt.

 


Dattelner Morgenpost

10.06.2019 - Martina Bialas

Foto rechts: Martina Bialas

 

Der Kleinkunstpreis geht an Ralf Senkel

 

400 Zuschauer erleben die Neuauflage von

"Best of Nachtschnittchen"

 

[...] Drei nominierte Comedians, ein Ehrenpreisträger, ein singender Moderator und ein hellauf begeistertes Publikum: Einmal im Jahr wird im Rahmen des Best of Nachtschnittchen der Dattelner Kleinkunstpreis verliehen. Der Ehrenpreisträger heißt in diesem Jahr Torsten Sträter, zum Nachtschnittchenpreisträger wird Ralf Senkel gekürt.

 

[...] Der rheinische Comedian ist bereits mit Kleinkunstpreisen dekoriert und von Haus aus „berufsuntätig“.

Er spricht zuerst über seine Stoffwechselprobleme, er trage stets dieselbe Jacke. Zu seinen Aussagen kann er herrlich „deppert“ gucken und gelassen warten, bis sein Wortwitz bei den Zuhörern ankommt.

„Ich weiß nicht, was er hat, aber er hat was“, sagt Zuschauerin Ulla Herdes später in der Pause und schenkt ihm ihre Stimme. [...]


Remscheider General-Anzeiger

25.11.2018 - Stephanie Licciardi

Foto rechts: LOK Roland Keusch

 

Rheinländer räumt beim siebten Comedyabend den Preis ab

 

200 Gäste feierten ein starkes Stück Kremenholl. Der „berufsuntätige“ Ralf Senkel überzeugt beim siebten Comedyabend im Stadtteil.

 

[...] Wie in jedem Jahr, entschied eine Jury mit dem Publikum über die Vergabe der Preise. RGA-Lokalchef Axel Richter, Buchautor und Verleger Daniel Juhr sowie Jakob Alex von Radio RSG befanden sich bald in ernsten Diskussionen. Und auch im Publikum wurde bereits nach der ersten Comedyrunde beratschlagt und überlegt.

Noch hatten die Kandidaten weitere sieben Minuten, um die Kremenholler von sich zu überzeugen. Dabei zeichnete sich der Sieger bald ab: Ralf Senkel, der Rheinländer im Jogginganzug, der als „Berufsuntätiger“ immer die Pakete anderer annehmen muss. Auch die mit der Aufschrift "Beate Uhse“ oder „Orion“, worüber sich der Nachbar freut: „Ach, mein neuer Pullover ...“

 

Sprachlich mit einer großen Portion Rheinland ausgestattet, nahm Senkel die Zuschauer mit auf eine Reise in eine Welt mit begrenztem Blickwinkel. Er heimste den meisten Applaus, die meisten Lacher ein und gewann am Ende den siebten Kremenholler Comedypreis verdient. Die gebürtige Moskowiterin Liza Kos wurde Zweite, Ludger K. landete auf dem dritten Platz. [...]

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